und ausgereifter Meßtechnik - es klang ja zuvor bereits an - muß kein Diabetiker mehr auf "Süßes" verzichten, wenn die Einstellung stimmt und die Schulung ordentlich war: Die Diabetiker (heute politisch korrekt: "Menschen mit Diabetes") lernen, wie sie mit Insulin die zu sich genommene Menge kompensieren - dabei helfen ihnen die Meßgeräte, die mit hoher Präzision die Blutwerte bestimmen, z.B. die ACCU Chek Geräte Aviva und Compact+ .... wenn dann noch eine Stechhilfe dazu kommt, die winzig kleine Stiche macht, nicht mehr große Löcher wie früher, etwa das ACCU Chek Multiclix, dann wird die Haut auch nicht so schnell hornig wie früher .... mit einer Insulin-Pumpe (z.B. ACCU Chek Spirit) ist das alles noch viel problemloser, denn es wird eine basale Menge Insulin gegeben und bei Bedarf kommt ein sogenannter "Bolus" - eine Einmaldosis - hinzu ....
Leider sind viele Beteiligte im Gesundheitswesen noch nicht da angekommen, wo die Therapiemöglichkeiten schon sind .... da hilft es Betroffenen, sich an Selbsthilfeorganisationen zu wenden, wie z.B. den "Deutschen Diabetiker Bund", kurz: DDB, der Hilfe von Betroffenen für Betroffene anbietet und in jedem Bundesland vertreten ist ....
Auch die Apotheken können raten & helfen: Immer wenn ein Patient sieht "BARMER Hausapotheke" kann er dort Hilfe und Antworten auf alle Fragen rund um den Diabetes bekommen .... das Motto lautet:
Mensch, so ein ernstes Thema isses geworden - dabei hab ich nur kurz aufgeschrieben, was ich im Supermarkt erlebt habe. In Anbetracht dessen, dass Diabetes zur Volkskrankheit wird, wahrscheinlich auch notwendig. Ein großes Rätsel ist mir ja, was passieren muss, dass eigentlich bewegungsfreudige Kinder durch Vernachlässigung der Eltern Altersdiabetes bekommen. Komische und bedauernswerte Gesellschaft hier bei uns ...
trifft es schon ganz gut:
Derzeit gibt es ca. 7 Mio. Diabetiker, davon ca. 10% Typ I (früher: "juveniler Diabetes") - der Rest demnach Typ II (früher: "Altersdiabetes").
Gegen Typ I - häufiger Ausbruch nach Virusinfektionen im Kindesalter - kann man nichts machen, denn die Ursachen sind nach wie vor unbekannt. Lediglich die Substitution mit Insulin hält diese Patienten am Leben .... Der Zuwachs in dieser Gruppe ist seit Jahren stabil, also unabhängig von der Ernährung (im Gegensatz zu Typ II)
Das Problem ist der Typ II im Kindesalter durch erhebliches Übergewicht schon bei Kindern um 10 - hier kommt es zu einem Versagen der Insulinproduktion weil diese Kinder einfach fett (!) sind, also mehr als 30% Übergewicht haben. Abhilfe würde eine gesündere Ernährung mit ausgewogenen Nahrungsanteilen bringen: 30% Eiweiß, 30% Kohlehydrate, davon mindestens die Hälfte als schwer verdauliche Faseranteile wie z.B. in Gemüse, dann noch 30% Fett (incl. des so verteufelten Cholesterins, aber auch hoch-ungesättigte Fette aus Fisch, mindestens zweimal pro Woche) - der Rest kann dann aus Obst unterschiedlichster Zusammensetzung bestehen, das ist weiter oben von nessy schon ganz richtig festgestellt worden ....
Zum Ausgangspunkt zurück:
Jährlich kommt derzeit eine weitere Million "Menschen mit Diabetes" - vor allem sehr junge Patienten - dazu.
Bewegungsmangel und Fehlernährung:
Das sind die Hauptursachen, die bekämpft werden müssen!
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Dank moderner Diabetes-Therapie ....
Leider sind viele Beteiligte im Gesundheitswesen noch nicht da angekommen, wo die Therapiemöglichkeiten schon sind .... da hilft es Betroffenen, sich an Selbsthilfeorganisationen zu wenden, wie z.B. den "Deutschen Diabetiker Bund", kurz: DDB, der Hilfe von Betroffenen für Betroffene anbietet und in jedem Bundesland vertreten ist ....
Auch die Apotheken können raten & helfen: Immer wenn ein Patient sieht "BARMER Hausapotheke" kann er dort Hilfe und Antworten auf alle Fragen rund um den Diabetes bekommen .... das Motto lautet:
- "Ja", kann man da nur sagen, man kann - wenn man sich informiert und für seine Rechte als Patient eintritt ....
"Volkskrankheit" ....
Derzeit gibt es ca. 7 Mio. Diabetiker, davon ca. 10% Typ I (früher: "juveniler Diabetes") - der Rest demnach Typ II (früher: "Altersdiabetes").
Gegen Typ I - häufiger Ausbruch nach Virusinfektionen im Kindesalter - kann man nichts machen, denn die Ursachen sind nach wie vor unbekannt. Lediglich die Substitution mit Insulin hält diese Patienten am Leben .... Der Zuwachs in dieser Gruppe ist seit Jahren stabil, also unabhängig von der Ernährung (im Gegensatz zu Typ II)
Das Problem ist der Typ II im Kindesalter durch erhebliches Übergewicht schon bei Kindern um 10 - hier kommt es zu einem Versagen der Insulinproduktion weil diese Kinder einfach fett (!) sind, also mehr als 30% Übergewicht haben. Abhilfe würde eine gesündere Ernährung mit ausgewogenen Nahrungsanteilen bringen: 30% Eiweiß, 30% Kohlehydrate, davon mindestens die Hälfte als schwer verdauliche Faseranteile wie z.B. in Gemüse, dann noch 30% Fett (incl. des so verteufelten Cholesterins, aber auch hoch-ungesättigte Fette aus Fisch, mindestens zweimal pro Woche) - der Rest kann dann aus Obst unterschiedlichster Zusammensetzung bestehen, das ist weiter oben von nessy schon ganz richtig festgestellt worden ....
Zum Ausgangspunkt zurück:
Jährlich kommt derzeit eine weitere Million "Menschen mit Diabetes" - vor allem sehr junge Patienten - dazu.
Bewegungsmangel und Fehlernährung:
Das sind die Hauptursachen, die bekämpft werden müssen!