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15 Fragen für den August

  1. Verging die Zeit früher auch so schnell?
  2. Wie viel Glück braucht der Mensch?
  3. Warum ist Wandel so anstrengend?
  4. Werde ich irgendwann aufhören zu kleben?
  5. Wird mein Leben jemals konstanter?
  6. Kann Schokolade wirklich Sex ersetzen?
  7. Ob eine Alles-egal-Mentalität dann und wann nicht doch besser ist?
  8. Werde ich gewinnen oder verlieren?
  9. Kann die Hoffnung nicht manchmal ein bisschen eher sterben?
  10. Wer erfindet endlich die automatische Zahnputzmaschine?
  11. Hat man es leichter, wenn man Arbeit nur als Broterwerb sieht?
  12. Warum haben die größten Idioten den meisten Einfluss?
  13. Wenn Zeit nur eine Dimension ist, warum kann ich dann nicht ein bisschen vorspulen?
  14. Liegt's an mir?
  15. Kopf oder Bauch?

1. Ja. Schnell und langsam.
2. Viel. Ganz viel.
3. Ist er nicht, man muss ihn nur wollen.
4. Ja. Heute abend, weil es da abgekühlt hat.
5. Nein, hoffentlich nicht.
6. Nein.
7. Nein, das täuscht.
8. Gewinnen, an Erfahrung.
9. Bloß nicht. (siehe "Das Prinzip Hoffnung": Lebensprinzip)
10. Hoffentlich keiner. Automaten haben wir schon genug (zuviel).
11. Ja und nein. Wie immer: Ja und nein.
12. Weil wir anderen zu schlau sind, um Einfluss nehmen zu wollen. Und die anderen zu viele.
13. Weil du den Knopf noch nicht gefunden hast. Sei froh: Wenn du vorspulst, ist das Leben schneller vorbei.
14. Nein. Und ja. Wie immer.
15. Beides. Und alles dazwischen. Und nebendran. Und darunter. Zehen z.B. Ohren, kleiner Finger, Knieunterseite (schwitzt viel, ist aber süß).

4. Ich klebe leider immer noch. Meine Wohnung will nicht kalt werden. Aber gestern abend im Biergarten habe ich zum ersten Mal seit drei Wochen wieder gefroren. Das war ziemlich schön.
8. Das ist eine schöne Sichtweise, in der Praxis jedoch bitter.
12. Ich will ja Einfluss nehmen. Deine Antwort würde implizieren, dass das dumm ist. Und vielleicht hast Du Recht.
15. Knieunterseite? Das habe ich noch nie gehört. Die Knieunterseite ist doch so weiß und speckig und unsexy.

15 Antworten für den August

1. Ja... manchmal kriecht sie auch heute noch.
2. Brauchen: keines; Haben: öfters als bemerkt
3. Oft ist auch das Konstante anstrengend
4. Ja ;-)
5. Bestimmt, aber nie langweilig hoffe ich
6. Auf jeden Fall. Wenn es die richtige Schokolade ist (www.zotter.at)
7. Auf jeden Fall!
8. Beides im Wechsel
9. Oder die Realität die Hoffnung unterstützen...
10. Gibt es schon: http://freidok.ub.uni-freiburg.de/freidok/volltexte/2004/1164/pdf/Disse_kompl.pdf
11. Nein, eher schwerer.
12. Den meisten Einfluss haben sie vor allem bei noch größeren Idioten. Also stimmt es dann wieder.
13. Zurückspulen wäre interessanter
14. Auch...
15. Bauch

1. Ja, wenn man auf etwas Bestimmtes wartet, das nicht eintreten möchte.
2. Und Glücksgefühl?
6. Ananas-Paprika? Bergkäse-Walnuss? Und was bitte sind "Grammlnussn"?
10. Gibt's das auch für den Endverbraucher? Zum Zusammenklappen fürs Bad?
12. Das ist wohl richtig, aber nicht wirklich befriedigend.
13. Wohin würdest Du zurückspulen? Ich will das gar nicht mehr sehen, was damals war.
15. Na dann ...

1. Ja und Nein. Ich finde bis 18 ging es recht langsam aber dann.
2. Davon kann man nie genug haben.
3. Wenn man ihn will ist er das nicht.
4. Ich hoffe
5. Es ist gut so wie es ist.
6. Nein
7. Ab und an wäre es sicherlich nicht verkehrt.
8. Gewinnen, denn denkt man ans Verlieren wird man dies auch tun.
9. Warum sollte sie das tun?
10. Muss nicht sein.
11. Ich denke dann wird es schwerer.
12. Weil es leider zu viele davon gibt, die es den Idioten ermöglichen Macht zu haben.
13. Das jetzt und hier ist wichtig.
14. Manchmal
15. Kopfbauch, eine gesunde Mischung aus beidem.

1. Ich habe mal gelesen, dass die Zeit in der Kindheit viel langsamer vergeht, weil man täglich Neues sieht und lernt. Durch die Fülle an neuen Erlebnissen kommen einem die Tage unendlich lang vor, weil das Gehirn viel zu verarbeiten hat. Als Erwachsener hat man Schemata und Schubladen und erlebt nicht mehr so viel Neues. Das Gehirn schneidet alle stereotypen Handlungen und alltäglichen Gegebenheiten raus, und speichert im Gedächtnis nur die Essenz ab, die wesentlich geringer ist als zu Kinderzeiten. Was bleibt, ist ein Zeitraffer.
8. Hoffentlich wissen das auch die, die über mein Gewinnen oder Verlieren entscheiden. Denn momentan fühle ich mich ziemlich ausgeliefert.
9. Weil mit jeder Minute des Wartens und Hoffens die Enttäuschung, die am Ende kommt, größer wird.
15. *seufzt* Ich brauche eindeutige Antworten. ;-)

1. Nein. Die Zeit zwischen Schule aus bis zum Beginn der Ferneseh-Kinderstunde um 17.oo Uhr zoooooog sich.
2. Immer nur eine kleine Dosis. Damit man spürt, dass es Glück ist.
3. Wer ist dieser Wandel? Kenne ich nicht.
4. Wenn Du ein UHU bist, vermutlich nie.
5. Ja. Wenn der Besuch des Pflegedienstes der lebendigste Teil des Tages ist.
6. Kommt daruf an: wenn ganze Nüsse drin sind..
7. Kann einem das nicht egal sein?
8. Nur gewinnen. Weil selbst das Verlieren ein Gewinn an Erfahrung ist.
9. Tut sie doch. Manchmal.
10. Gibt es doch, oder?
11. Nein, wenn man lieber Kuchen mag.
12. Wer behauptet, dass wir den größten Einfluss haben?
13. Vorspulen war gestern. Heute geht alles digital.
14. Alles liegt an Dir, und die Weise, wie Du alles betrachtest.
15. Immer eine Mischung aus Beidem.

Zusatzfrage 16: Wer ist dieser AUGUST?

Der dumme August ist der Typ in mir drin, der auf die wichtigsten Fragen keine Antwort weiß.

1. Verging die Zeit früher auch so schnell?
Eindeutig NEIN, das Karussell dreht sich immer schneller!

2. Wie viel Glück braucht der Mensch?
Ein wenig wäre nett.

3. Warum ist Wandel so anstrengend?
Weil alles neue Kraft kostet?!

4. Werde ich irgendwann aufhören zu kleben?
Im November vielleicht. Heute wollte meine Katze eine Schmuserunde starten... anschließend sah ich aus wie ein Klebefussel-Roller - und konnte direkt duschen gehen.

5. Wird mein Leben jemals konstanter?
Es wird langweiliger, wenn man nicht gegen steuert. Ich selbst arbeite daran, aber es ist sooo schwierig.

6. Kann Schokolade wirklich Sex ersetzen?
Isch mag keine Schokolade :)

7. Ob eine Alles-egal-Mentalität dann und wann nicht doch besser ist?
Jaaaa, die hätte ich gerne. So ein richtiges LMAA-Gefühl, das wär' s.

8. Werde ich gewinnen oder verlieren?
Gewinnen! Wünsch' ich Dir!

9. Kann die Hoffnung nicht manchmal ein bisschen eher sterben?
HOFFENTlich nicht.

10. Wer erfindet endlich die automatische Zahnputzmaschine?
Gibt es die nicht schon? *kopfkratz* Okay, nicht vollautomatisch, aber immerhin elektrisch.

11. Hat man es leichter, wenn man Arbeit nur als Broterwerb sieht?
Am schwierigsten dabei finde ich, dass man sich auf Arbeit (einschl. Hin- und Rückweg) länger aufhält, als das man Privatleben hat, bevor geschlafen wird. Ich arbeite an sich recht gerne, aber es ist definitiv zum Broterwerb.

12. Warum haben die größten Idioten den meisten Einfluss?
Weil sie polarisieren? Oder am lautesten schreien? Die Menschheit scheint nach Leithammeln zu verlangen...

13. Wenn Zeit nur eine Dimension ist, warum kann ich dann nicht ein bisschen vorspulen?
Gute Frage, aber mir fällt keine Antwort ein.

14. Liegt's an mir?
Ich "kenne" Dich erst wenige Tage. Dazu steht mir kein Urteil zu, und ich weiß auch nicht, was Du meinst. Aber ich wünsche Dir alles Gute und viel Liebe.

15. Kopf oder Bauch?
BAUCH!!! Ich bin ein Kopfmensch und empfinde das als großen Fehler. Hätte ich dann und wann mal auf meinen Bauch gehört, hätte ich bestimmt auch meine Problemchen gehabt, aber ich wäre vllt. glücklicher gewesen.

Liebe Grobigrüße!

1. Das Gefühl habe ich auch. Die Zeit vergeht so schnell, dass man kaum Zeit zum Leben hat.
4. *lacht* Hoffentlich war danach noch ein bisschen was dran an der Katze. ;-)
10. Elektrisch hab ich schon. Aber da muss ich ja immer noch den Arm heben ... Manchmal möchte ich einfach nur dasitzen.
11. Yep. Das ist niederschmetternd. Neun oder zehn Stunden auf der Arbeit zu verbringen, und manchmal ist man nicht mal sicher, wofür (außer zum Geldverdienen).
15. Ich fürchte, ich bin auch zu sehr Kopfmensch. Es hat mich bislang vor vielem bewahrt, aber auch um Einiges gebracht.
olle

1. nein, was damit zusammenhängt das sagen wir mal eine woche relativ zu deiner schon abgelebten zeit immer weniger ist (brutal, gell?)

2. mindestens soviel um nicht den lebensmut zu verlieren. gerne mehr.

3. ist er nicht, das ist eine frage der perspektive.

4. wenn du loslassen kannst. beziehungsweise, wenn du tagsüber wieder jacken trägst.

5. hoffentlich nicht.

6. nein, bestimmt nicht.

7. nein. dieses segment decken andere für dich ab (der sportauspuff röhrt...)

8. das ist nicht der sinn der sache.

9. dann würde schwieriges nie probiert werden.

10. mc winkel im jahre 2010.

11. sorry, gegenfrage: hat man es schwerer wenn man arbeit nicht nur als broterwerb sieht?

12. die mehrheit der gesellschaft steht offenbar genau auf die eigenschaften, die bildungsnahe schichten während ihrer langjährigen ausbildung abgewöhnt werden. das thema ist hinreichend erforscht, zum beispiel kaufen menschen lieber von gut aussehenden als von schlecht aussehenden verkäufern. und lieber von verkäufern, denen gegenüber sie selbst sich für überlegen halten. ganz böse fallen, leider.

13. sie vergeht doch schnell genug.

14. wie immer: auch.

15. bauch.

1. Glaubt man der Statistik und werde ich nicht irgendwann von einem herabfallenden Klavier erschlagen, habe ich ja noch über die Hälfte meines Lebens vor mir. Das beruhigt. Aber wenn die Zeit weiterhin so schnell vergeht, ist die zweite Hälfte nur ein Drittel so lang wie die erste.
4. Loslassen. Manchmal geht's. Manchmal nicht. Die Frage war aber nicht metaphorisch gemeint. Aber wenn es heute Nacht nicht gewittert, kündige ich mein "Dom"-Abo.
7. Denen ist nicht alles egal, die denken einfach nicht drüber nach. Das ist ein Unterschied. Was sich aber mit mangelndem konginitiven Potential erklärt.
10. Das ist in der Tat wahrscheinlich.
11. Das Gefühl habe ich im Moment. Weil ich mir Entscheidungen zu Herzen nehme, die außerhalb meines Einflussbereichs liegen. Deshalb gräme ich mich. Wenn ich einfach nur meinen Job machen und nicht so viel für andere mitdenken würde, wäre ich glücklicher.
12. Was habe ich davon, wenn ich dem Verkäufer überlegen bin? Er ist doch der Spezialist auf seinem Gebiet. Ich erwarte von ihm kompetente Beratung, weil ich mich mit dem Zeug, das ich kaufen will, nicht so gut auskenne wie er.
13. Stimmt. Ein Widerspruch. Sie vergeht aber nur in den Bereichen schnell, für die man mehr Zeit braucht. Wartet man auf etwas, zieht sie sich wie Kaugummi.
15. Das ist leider die schwierigere Variante.

1 - Verging die Zeit früher auch so schnell?
Ich finde eher, daß sie HEUTE viel schneller vergeht!?
2 - Wie viel Glück braucht der Mensch?
gar nicht SO viel - nur an den richtigen Stellen gut dosiert (o;
3 - Warum ist Wandel so anstrengend?
Anpassung ist immer unbequem
4 - Werde ich irgendwann aufhören zu kleben?
Duschen, meine Liebe, duschen... (Oder war das "k" ein Tippfehler? Dann wäre die Antwort leider Ja)
5 - Wird mein Leben jemals konstanter?
puh - wahrscheinlich, das bringt das Alter wohl mit sich (obwohl ich da bei mir so meine Zweifel hege...)
6 - Kann Schokolade wirklich Sex ersetzen?
no, definitiv no. Dickmänner vielleicht.
7 - Ob eine Alles-egal-Mentalität dann und wann nicht doch besser ist?
siehe Punkt 6 - ohne Dickmänner
8 - Werde ich gewinnen oder verlieren?
siehe hier, oben rechts
9 - Kann die Hoffnung nicht manchmal ein bisschen eher sterben?
ich hoffe nicht!
10 - Wer erfindet endlich die automatische Zahnputzmaschine?
wie, NOCH automatischer? Faulpelz!
11 - Hat man es leichter, wenn man Arbeit nur als Broterwerb sieht?
nochmals Punkt 6 - wie soll's denn dann SPASS machen?
12 - Warum haben die größten Idioten den meisten Einfluss?
Eine der unbeantwortbaren Fragen dieser Welt...
13 - Wenn Zeit nur eine Dimension ist, warum kann ich dann nicht ein bisschen vorspulen?
weil im Hirn nur der REW-Knopf angelegt ist. Klarer Konstruktionsfehler.
14 - Liegt's an mir?
nein, manchmal auch ein bißchen an mir - aber nicht weitersagen!!
15 - Kopf oder Bauch?
Bauch. Hab ich mehr von.

1. Das mein ich doch.
2. Dann schick mir mal 'ne Prise.
4. *lacht* Duschen? What the hell is "duschen"? ... Nee, Scherz gemacht. Duschen hilft nicht. Ich trockne mich ab und klebe gleich wieder. Und was das Aufhören mit dem Leben angeht: Ich will auf dem Friedhof auf jeden Fall außen liegen, damit ich am Tag des Jüngsten Gerichts nicht ins Gedränge komme.
5. Mit 30?
6. Die sind ja auch weiß innendrin.
8. Na toll.
10. Eine meiner großen Charaktereigenschaften.
11. So macht's auch keinen Spaß. Also vielleicht anders.
14. An Dir? Na dann ... har har har ... *denkt sich rachlüstige Fiesivitäten aus*
15. *seufzt* Das wird schwierig. Aber okay. Wenn Ihr das alle sagt.

1 - Hups - waren meine ersten Worte heute morgen - war noch nicht ganz wach beim lesen...
2 - Bitteschön
6 - wohl eher rotweiß bis rosa, oder?
10 - bienvenue au club (o;
14 - *weicht den Fiesivitäten elegant aus und beguckt sich das Wort nochmal von hinten*

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