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Schlauchnase, alte! Blödes Treckergesicht!

"Der alte Trockenfurzer kann nicht mal ein Loch in den Schnee pissen!" - dieser Satz des Wochenendes lässt mich ein wenig über Schimpfwörter nachdenken, besonders diejenigen, die ich aus meiner Heimat kenne.

Manche Schimpfwörter sind nämlich nicht einfach nur Schimpfwörter, sondern - wie ich finde - Kulturgut. Weil meine Familie reich an Kultur ist, ist sie ausgesprochen kreativ darin, ihre Umgebung zu verunglimpfen. Das tut sie meistens sehr liebevoll, zum Beispiel mit "Torfkopp", "Heiopei" und "Hammerwerfer". Wir Kinder waren früher "Furzknoten". Meine Oma ließ uns zusätzlich eine Verniedlichung angedeihen und nannte uns "lütte Furzknoten".

Je näher ich es analysiere, desto klarer wird mir: Die Kreativität meiner Familie tritt besonders bei der Benutzung geradezu unendlich vorhandener Vulgärkomposita zutage. Ich habe einige Kategorien ausmachen können. Am beliebtesten sind Bezeichnungen, die das Gesicht und seine Bestandteile betreffen: Bratauge, Mehlauge, Ölauge, Sackgesicht, Dreckschüppengesicht, Pferdegesicht, Rübennase, Schlauchnase, Treckergesicht.

Dann die Wortzusammensetzung mit "Arsch" und "Piss": Pissnelke, Pissflitsche, Pisskopp, Saftarsch, Arschkrampe, Arschgeige, Eierarsch, Tortenarsch. Außerdem gibt es noch: Honk, Düppel, Flachpfeife, Bratbirne, Dösbaddel, Eierfeile.

Ein Stück Heimat sind sie, diese Wörter. Und Ihr? Welche hübschen Schimpfwörter kennt Ihr?* Eure Dialekte geben doch bestimmt Einiges her.

[*//abt. besser ist das: Die Redaktion behält sich vor, gegen das Gesetz und gute Sitten verstoßende Wörter ohne Angabe von Gründen zu löschen.]

... wieviel Webspace hast Du hier? Falls zu wenig, müsste ich meine Schimpfwortliste, an der ich gerade sitze, zippen ;-)

Fang einfach mal an. Ich beobachte derweil die Anzeigetafel.

au fein...

Drissbüggel
Schwadlappen
Filou

Letzterer ist ganz sicher Kulturgut, weil er aus der Zeit der französichen Besatzung im Rheinland stammt und heute immer noch genutzt wird.

Filou ... solche Wörter sind mittlerweile in der Sprache abhanden gekommen. "Drissbüggel" ... kommt das aus Rheinland-Pfalz? Von dort kenne ich nämlich "So ein Driss!"

Ich finde auch, dass die Bedeutung der Vulgärsprache im Allgemeinen gnadenlos unterschätzt wird.
Meine Mutter hat schon von meiner frühen Kindheit an große Kreativität im Erfinden von Kosenamen gezeigt. Wir Kinder waren abwechselnd: Nestscheißer, Hosenscheißer, kloana Schoaß (=kleiner Furz), oder auch einfach nur Schoaß. Meine kleinste Schwester wurde sogar eine Zeit lang Mausoleum genannt, wobei bis heute unklar ist, ob meine Mutter weiß, was das ist.

Du meinst, sie sagte "Mausoleum" statt "meine kleine Maus"? *lacht* Dieses Kosewort werde ich bei nächster Gelegenheit Herrn Nessy angedeihen lassen. ;-)

Bei uns sind Kinder auch gerne einfach "kleine Scheißer" oder ein "Scheißerken".

Furzknoten ordne ich der Braunschweiger Ecke zu.
Bei uns waren wir früher die Hoseschisser, Biewelscher und Lumbeseckel. Aber zu lang ists her...

"mien lütten Schietbüddel"

was auf Hochdeutsch "mein kleiner Scheißebeutel" heißt - doch aber freundlich gemeint ist...

Die Fähigkeit des Kindes auszuscheiden ist offensichtlich deutschlandweit Dreh- und Angelpunkt bei der Findung von Rufnamen ...

Entweder war mein Elternhaus, Deiner Theorie zufolge, völllig kulturlos, oder wir waren unglaublich gut erzogen resp. brav. Oder wir wohnten in der falschen Dialekt-Ecke.
Das Wort "Scheiße" hab ich von meiner Mutter erstmalig kurz vor meinem Eintritt in die Pubertät gehört, in der denkwürdigen Kombination "Scheiße, Kacke, Pisse, Pup" - ihr bis heute übelster Fluch, ausgestoßen, als sie sich auf die glühende Herdplatte gestützt hatte. Für meine Brüder und mich noch immer Inbegriff des Sich-Luft-Machens. Scheiße-Kacke-Pisse-Pup. Wow.
Wir Kinder waren entsprechend auch Mäuschen, Schätzchen und Herzblatt, nix mit Fäkalien.
Die schlimmste Bezeichnung für einen anderen war damals glaube ich "Mistkerl". Und bis heute habe ich Schwierigkeiten, Wörter wie "Arsch" vor Publikum laut auszusprechen. Ich fluche alternativ auf Spanisch, das geht prima - "ese hijo de la re-puta que te re-mil-parió."

Erste Schimpfwörter erst vor Eintritt in die Pubertät? Ich hoffe, Du konntest dieses Sozialisierung-Defizit aufholen. ;-)

Wie lautet denn die Übersetzung des spanischen Fluchs? Vielleicht kann ich ihn noch gebrauchen ...

Ich arbeite dran. (Wir haben natürlich Wörter aus dem Kindergarten etc mitgebracht, aber von meinen Eltern - nichts, nada.)

"re" ist ein argentinischer Verstärkungspartikel, das macht die Übersetzung etwas schwierig. Ich lass ihn mal stehen, stell Dir einfach bei "RE" eine Potenzierung des Ausdrucks vor.
"Dieser Sohn einer RE-Hure die dich RE-tausend-geboren hat". Verliert auf Deutsch doch deutlich an Schwung. Und, ja, die Relation von "dieser" und "dich" ist merkwürdig, ich weiß.
Fluch-Niemandsland war übrigens auch Peru - dort war "miércoles" schon das ganze schwere Geschütz ("miércoles" statt "mierda", also "Mittwoch" statt "Scheiße", o lala....)
Was ich von dort aber beibehalten haben ist das schöne "Maldita boa".
"Verfluchte Boa" / Verflixte Schlange".

Wieder etwas gelernt. Nach meinem letzten Italienaufenthalt habe ich das Büchlein "Italienisch schimpfen" erworben; ich fand nach einigen Erfahrungen als Blondine mit wuschigen Italienern, dass das notwendig sei.

Nützlich: Ma che buco é questo? (Was ist denn das für ein Bumslokal hier?)

Um jemanden loszuwerden: "Ma vaffanculo!" (Leck mich am Arsch!). Ist nicht sehr damenhaft, aber viele Männer verstehen ja nach zahlreichen Versuchen durch die Blume nur noch die direkte Ansprache. Alternativ: "Taglia la corda!" (Mach die Flatter!) oder derber "Va in mona!" (Verpiss Dich!) oder noch derber "Schiaffatelo in culo!" (F*** dich ins Knie!). Kann man gut kombinieren mit "Sei un vecchio porco! (Du bist ein geiler, alter Sack! - eigtl. "altes Schwein")

Furzknoten

Vor vielen Jahren hörte ich eine Mutter zu ihrem Kind sagen: Setz dich hin, sonst gibbet watt hinter de Kappesohren! Das fand ich sehr lustig. Den Ausdruck hab ich seit jeher nicht gehört.
Rosettengesicht find ich auch nicht schlecht. Fratzengeballer anstelle von Visage polieren.

"Pass opp, sonst gibbet Fratzengeballer!" - Ich sehe zwei rabenschwarze Männer vor dem Hochofen balgen. Das ist definitiv Ruhrpott.

Da gab es auf dem Mann² mal eine entsprechend gut sortierte alphabetische Liste:
http://www.mann2.net/?p=28

Frau A. (Gast)

In meiner Familie sind von je her Schimpfwoerter verpoent. Als meine Schwestern und ich eingeschult wurden, war der Kulturschock natuerlich vorprogrammiert, aber Kinder lernen schnell *g. Mangels Uebung war der aller-aller-aller-allerschlimmste Kraftausdruck, den wir uns dann in Extremsituationen an den Kopf warfen "Schweineeberarschlochsau". Pfoah.

*lol* @ "pfoah". Das ist wirklich harter, sehr harter Tobak. Peinlich wurde es als Kind erst, wenn man nach der Bedeutung der Wörter gefragt wurde, die man im Kindergarten gelernt hatte: "Weißt Du denn auch, was bumsen ist, mein Kind?" Argh! Natürlich nicht!

Hach,

Du würdest Luxemburg lieben, der L. an sich LIEBT ja das Schimpfen über alles und drückt sich auch ausgesprochen ungewählt aus, da geht's von der "Hueredrecksau" über den "Trellert" bis hin zur "Sauf*tz"... und bitte, ich zitiere hier nur!

Eben habe ich etwas Tolles gefunden: den www.schimpfwoerter.de, leider nicht immer ganz harmlos.

Lockenlama, Krustentier, Brotspinne, Frolic-Stanzer ... ob die Luxemburger da mithalten können?

Mit »Du Pappnas'«, oder bei Beamten »Sie Pappnas'« mache ich mir schon mal Luft. Das sind dann entweder »Drissköpp« oder es ist zärtlich gemeint.

"Pappnase" ist doch wirklich noch recht liebevoll gemeint. So ähnlich wie "Haoldri" oder "Dusseldier".

check mal dein mail. da gibts dann was gutes....-))

Ey, fall isch voll nisch auf mit diese Klingelton. Voll Kanaksprak. Fett! Krass danke, Alta!

voll gut den lan! herzallerliebst!
muzz (Gast)

Erwähnenswert auch ein einfaches, weil sehr modulares schwäbisches System (der Einfachehit halber auf Deutsch wiedergegeben):
Bachel - Riesenbachel- Heilandsbachel- Allmachtsbachel
Dackel - Riesendackel - Heilandsdackel - Allmachtsdackel
Seckel - Riesenseckel - etc.

Gottesfürchtig Fluchen, Lektion eins. *lacht*

"Kafruus" gab es auch mal als Ausdruck. Vielleicht noch aus der französischen Besatzungszeit der Erbfolgekriege?

Kenne ich gar nicht. Ich habe mal nachgeschaut:

Kafrus(e) ist im südlichen Westmitteldeutschen, also im Südhessischen und (Kur)pfälzischen verbreitet. [...] Das Wort hat mehrere verschiedene Bedeutungen, die wohl auch von der jeweiligen Region abhängig sind, in der es verwendet wird. Hergeleitet wird es von rotwelsch Chawrusse oder Kabruse (›Diebsbande‹), das seinerseits auf jiddisch chawrusso (›Gesellschaft, Kameradschaft, Genossenschaft‹) zurückgeht.
sibsch

Hirni... das war einer meiner Lieblingswörter, obwohl mich mein Bruder immer so genannt hat :-(

*lacht herzlich* Ach Sibsch, warum werde ich das Gefühl nicht los, dass Du manchmal ganz schön vom Leben beschissen wirst? :-)
sibsch

Ich werde beschissen? Nee... ich war schon der frechere von beiden... hab damals an die Vorschultafel SAU geschriben... da gab es ärger,...

Die Tatsache, dass Du in der Vorschule schon schreiben konntest, entschuldigt das. ;-)
Anniii

Eselsgeweihkopf = umgs.: Iiieselsgeweihkopp
Schmierlappen = umgs.: Schmieeerlappe

Das sind so die neusten die mir zu Ohren kamen, ansonsten nur noch welche in Verbindung mit Sprüchen.

Ich bin ja da sehr unbedarft, aber wenn's mir mal den Deckel lupft, dann geht die Post ab ..

Sie sind wirklich gnadenlos, lieber Schweizer! Kein Wunder, dass Gegnern bei Ihrem ausgeprägten Fäkalwortschaftz die Knie schlottern. ;-)

also wenn mich einer wirklich nervt beim Autofahren, dann gibts keine verbalen Attacken mehr. Dann wird auf das altbekannte Handzeichen zurückgegriffen.
Fenster runter, Arm raus, mit Daumen und Fingern eine Art offene Faust (Daumen und Zeigefinger bilden dabei einen Ring) machen. Daumen/Zeigefinger zeigen Richtung Himmel. Und dann die ganze Hand auf- und abbewegen...

Das ist klares Norddeutsch!

Schlauchnase finde ich besonders reizend.

Ich erinnere mich noch an:
"Krisst gleich was an die Rüstüten, wenn du deinen Dassel da noch mal reinsteckst, du Urinkellner."

Tünnes!

Das ist aber doch mehr nett gemeint, oder? "Tünnes" fiel bei uns in die Kategorie Halodri/Heipoei.

Das Wort Treckergesicht hörte ich erst vor kurzem wieder. Beim Antrittsbesuch meiner Freundin bei meinen Eltern wurden Kinderbilder von mir gezeigt. U. a. eines, das mich auf einem Kinderkarussell zeigte. Ich hatte anscheinend nicht allzu große Freude an Fahrgeschäften, wollte aber immer auf einem Trecker fahren. Mein wenig enthusiastischer Gesichtsausdruck wurde damals von meinen Eltern gern als Treckergesicht bezeichnet. Dies aber nur am Rande.

Weitere zu meinem Wortschatz gehörende Worte sind:

Pansen = meine Neffen
Pelze = Katzen
Fritten = Damen
Knödel = Herren

Ich fasse das jetzt mal positiv auf, dass die Damen schmale Fritten und die Herren dicke Knödel sind.

Ja, das ist schon okay. Herren werden auch gern als Hansel oder Heinzel bezeichnet, obwohl dies keinen Hinweis auf den Körperumfang gibt.

Frauen sind auch gerne Schnallen, obwohl das kein Schimpfwort, sondern eher ein Synonym ist.

Und wie uns Klaus Lemkes Kultfilm Rocker lehrt, werden Frauen auch gern als Torten bezeichnet. Aber das ist dann wohl eher süß, oder?

Jegliche Gebäckbezeichnung - Torte, Sahneschnitte, Zitronenröllchen, Plunderteilchen - ist zulässig.

Wobei der Streuselkuchen doch eher als Bezeichnung für an Akne leidende Mitmenschen reserviert ist.

ich hab hier immer mal

alte leute gehört, wie sich sich gegenseitig "du alde kardoffl!" an den kopf gehauen haben.
der "knallkopp" is auch recht beliebt. insgesamt mangelt es in thüringen für die richtig schönen beleidigungen schlicht und einfach am nötigen dialekt. :P

*lacht* Wie wahr! In Thüringen klingt alles nett, und das ist jetzt nicht böse gemeint. Denn den Thüringer Dialekt mache ich wirklich gerne, weil er so unaufdringlich und warmherzig ist.

Wenn ich hier mit ein paar bayrischen Ausdrücken aufwarten dürfte... :)

Bixlmadam, gschlamperts Gristkindl, Britschn, Hosnbiesler, Saubazi, Oarkopf, Zigarettnbiaschal, bluatige Hennagrepf, Zipfeglatscher, damischer Kreizdeifi, oide Brunzkachl, Dampfblodera, Dipfischeißa, Hemoridnbritschn, Soachkache, gstingade Fotzn...

Ahem...

*lol* @ gschlamperts Gristkindl. Ich wusste doch, die Bayern können's immer noch am besten. :-))

Ich bin spät dran, schon 47 vor mir und ich hab sie nicht gelesen.

-Döspaddel (bei uns eben mit *p*)
-Furzknoten kenn ich auch
-Torfkopp ist bei uns auch beliebt

meine Auswahl:

-Dickbräsig
-Brassenkopp
-Nölbüddel
-Spacken / Vollspacken
-Blödbacke
-Teppichratte
...
äh mehr fallen mir spontan nicht ein.

"Teppichratte" kenne ich nur als Bezeichnung für Kinder, die auf Rasenkantenhöhe herumkriechen.

Spacken - tolles Wort! Schon lange nicht mehr benutzt. Ist irgendwie verloren gegangen.

Wurzelzwerg - erwachsene Teppichratte :-D
Spacken benutze ich z.B. dauernd! Das beschreibt so treffend gewisse Leute.

Also zuhause gab's sowas nicht. Da hab ich ganz schön mit den Ohren geschlackert, als ich zum ersten Mal hörte wie mein Vater auf der baustelle den Polier anpfiff (Eierfeile kam dabei auch vor).

Dafür kann ich von einem regionalen Kommunikationsfehler berichten: Meine Oma (aus dem Raum Aachen) nannte mich als Kind immer Liebchen. Das hat meine Mutter (gebürtige Gelsenkirchenerin) zuerst furchtbar erbost, weil sie unter "Liebchen" eher ein leichtes Mädchen versteht...

Ach so, auf der Arbeit ist das Lieblingsschimpfwort "Dulli", dicht gefolgt von "Fretchen" und "Pannasskopp".

"Dulli" hört sich wie eine Bezeichnung für ein paar etwas blöde, aber grundgute Leute an. Leute, denen man sonst den Spitznamen "Hohli" geben würde.

bratbeere = idiotin

appeldwackscher kerl = eitler mann oder auf jeden fall jemand, der ziemlich etepetete ist

Und Bratbär ist dann der Idiot?

beere...von der frucht...gibt's leider nur in weiblicher ausfuehrung...

Dafür gibt's ja dann den Bratarsch (nicht zu verwechseln mit dem Breitarsch und seiner Besitzerin, der Breitarschantilope).

Ich kann nur auf diesen selbst verfassten Beitrag hinweisen. LG, WilderKaiser

Mein Lieblingswort

ist Blitzbirne.

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Kaffeeklatsch

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Sina (Gast) - 10. Dez, 03:05
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Ela (Gast) - 9. Dez, 20:14
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Das ist Liebe. Die muss/darf/sollte man aushalten. Man...
Lo - 9. Dez, 18:00
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nessy - 9. Dez, 17:33

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Aktuellstes, dem Telefonino beigebrachtes Wort: schnorcheln

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