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Kirchenreform

Firmung. Inge und ich haben ein heidnisches Duo gebildet. Ich: wenn überhaupt irgendwas, dann leidenschaftlose Evangelin. Sie: seit 20 Jahren nicht mehr in der Kirche und orientierungslos. Dann das Glaubensbekenntnis: Empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria undsoweiter undsoweiter. Ich schweige still, bin ja eine Abtrünnige, muss das nicht mit aufsagen. Inge bemüht sich redlich, in ihrem Gedächtnis Wortfetzen zusammenzuklauben, um sie im richtigen Moment anzubringen. Schließlich wird ihr Patenkind gefirmt, da will sie alles geben und schon gar nicht Schuld sein, wenn wegen ihrer Fehlleistung göttliches Unglück über das Mädchen hereinbricht. Die Gemeinde leiert "Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden ..." Inge brummt, schweigt und brummt weiter. Wenn es doch nur einen Refrain gäbe, zu dem sie einsetzen könnte. Am Ende: Amen. Das kennt die Inge. Das kann sie mitsprechen. Etwas zeitversetzt und ein wenig zu inbrünstig, als wolle sie einen Ausgleich zu ihrer mangelnden Textsicherheit schaffen. Eine Matrone in Pailettenbluse dreht sich verstohlen zu uns um. Auf der Bühne geht das Programm weiter. Inge blickt mich nachdenklich an. "Das Vater Unser war vor 20 Jahren auch mal anders."

Vater was?

Höhö, ich schummel mich da immer sehr gut aus der Affäre - woher soll ich bitte das französische V-U können? Eben!
Aber dat arme Patenkind tut mir ja schonn wat leid, bei sonner Patentante...(o:

Das Seelenheil des armen Patenkindes ist bestimmt gefährdet.
barb (Gast)

Mache ich genauso. Einer der Vorteile Ausländerin zu sein. Ich bekreuzige mich meistens an den richtigen Stellen und folge dem Hingeknie und Aufgestehe und das war's. Dabei sagte die Großmutter meines Göttergatten damals als wir heirateten : "Na wenigstens ist sie Katholikin!"

Ich kann das Glaubensbekenntnis auch nicht, mussten wir irgendwie nie in der Schule lernen. Religion will ich trotzdem später mal unterrichten ;)

Auswendig lernen, meine aufgezwungene Hauptbeschäftigung im Konfirmandenunterricht. Hat nicht zur Glaubensstärkung beigetragen.

Tuts auch nicht. Aber praktish ist es wenn mans nach Jahren auch noch kann

Es trägt zur Allgemeinbildung bei, das stimmt. Wie Schillers "Glocke".

Die kann ich zum Glück nicht auswendig

oje, ich konnte beide.
das glaubensbekenntnis anscheinend immer noch, wie mir die letzten konfirmationen im bekanntenkreis gezeigt haben. die Glocke sage ich also noch seltener auf, als ich in die kirche gehe...


*heiligenscheinpolier*

Loch in Erde, Kupfer, Zinn,
Glocke fertig, bimmbimmbimm.

Das Glaubensbekenntnis braucht man zwar selten, aber die "Glocke" noch seltener, fürchte ich. Es sei denn, man ist Deutschlehrer oder Germanistikprofessor mit Forschungsschwerpunkt "Die Klassik und ihre dichterischen Persönlichkeiten".

@Schweizer: Ihr literarischer Pragmatismus löst in mir einen wohligen Schauer aus.

Ich bin seit Jahren abtrünnig, wurde aber streng katholisch erzogen - jeden Sonntag Kirchgang! Ich wundere mich immer wieder, wie sich diese Gebete wie das Vater unser, das Glaubensbekenntnis oder auch "Gegrüßet seist du Maria..." in mein Hirn eingebrannt haben. Obwohl ich seit ca.15 Jahren eine Kirche nur noch bei Hochzeiten und Todesfällen von innen sehe kann ich diese Dinge alle im Schlaf aufsagen...

Ich finde das immer wieder lustig, wie die Katholen dressiert das alles wissen, wann sie was sagen und wann sie aufstehen müssen...

@Flyhigher: das kann ich noch toppen - ich sehe eine katholische Kirche zu den gleichen Anlässen schon seit mehr als 25 Jahren nur noch von innen und auch wenn ich keine Gebete mehr laut mitspreche, so kann ich sie im Geiste doch auch noch auswendig und weiß auch, wann aufgestanden, sich gekniet oder gesetzt wird.

Und das ist @ TheSwiss nicht lustig, sondern erschreckend.

Ja, es ist schon komisch. Ich musste als Kind auch jeden Sonntag in die Kirche und gehe jetzt als Erwachsener nur noch rein, wenn ich mich danach fühle aber es ist alles hängen geblieben aus der Kindheit.

Ich kann das sogar als Protestantin runterbeten, weil ein Teil meiner Familie katholisch ist, und ich so, wenn überhaupt, dann in katholischen Messen landete.

Manchmal fühle ich mich auch wie Mr. Bean, und zwar nicht nur in der Kirche.

Da kriege ich auch immer Stress. Ich bin froh, wenn ich nur "mitmurmeln" muss und würde mich heillos blamieren, wenn ich sowas wie ein Glaubensbekenntnis oder Mariengebet aufsagen müsste...Das Vaterunser geht ja noch! Aber trotz jahrelangen Kirchgangs (schulisch verordnet wegen Ordensschwestern-Lehrerin) hat sich nicht alles in mir verfestigt - nach der Firmung wurde der Kirchgang nämlich rigoros vernachlässigt und nur zu Hochzeiten und Beerdigungen wieder aufgefrischt...Gottesdienste haben sowas schrecklich Langweiliges, Ermüdendes für mich.

Ich erkenne in der Veranstaltung wenig Unterhaltendes. Nun muss im Leben nicht immer alles unterhaltend sein, es kann auch erbauen, wobei Erbauendes auch ruhig mal unterhaltend sein kann, aber beim In-der-Bank-Sitzen erbaut mich auch nichts. Die Worte der beteiligten Moderatoren wabern an meinem Ohr vorbei, und allein das ewige Auf und Nieder hält mich wach.

...und allein das ewige Auf und Nieder hält mich wach.

Ich sag jetzt mal nichts, was man zweideutig auslegen könnte.

*g

Mann-o-mann. Echt. Da beschäftigt man sich ausschließlich mit geistigen Dingen, und Du ... ach! Es ist zwecklos.
Daniela (Gast)

Ich habe einen Ehemann, der katholisch getauft wurde aber als Protestant aus der Kirche ausgetreten ist.

Dann hat er ja alles durch. Mit der Freikirche könnte er sich noch beschäftigen. Oder den Wachturm-Fraggles.

kann aber durchaus unterhaltsam sein. Besonders wenn die, die vor einem sitzt, einen Lachanfall bekommt und diesen krampfhaft unterdrückt. Es ist sehr ansteckend.

@TheSwiss: Eine Wachturm-Tante oder jemand, der vor Dir in der Bank sitzt?

die, die direkt vor mir sass. Zuerst grinste sie vor sich hin, dann wurde es schlimmer. Man sieht dann, wie es sie schüttelt, wie sie sich den Mund zuhält, Tränen wegwischt, tief Luft holt .. das ganze Programm.
Ich hab dann die Gedenktafeln an den Wänden studiert, um nicht (dann aber laut) mitzumachen.

Ich habe sogar noch Rosenkranz-Beten gelernt und wollte als Kind Nonne werden. Heute kommt, wenn ich notgedrungen einem festlichen Ereignis beiwohnen muss, kein Wort mehr über meine Lippen, obwohl ich nichts vergessen habe. Ich bin zu den Ungläubigen konvertiert!

Ich hatte zwischenzeitlich auch mal den Wunsch, Pfarrerin zu werden. Försterin wäre die Alternative gewesen, um die Ernsthaftigkeit des Berufswunschs mal einzuordnen.

So weit liegt das ja nicht auseinander. Beide haben einen Bezirk zu betreuen und hegen dort die Anvertrauten.

Mir wirds wohl mal ähnlich gehen.Zwar noch nicht ausgetreten, aber dafür auch schon lang nicht mehr in eine Kirche eingetreten. Aber ich bin auch vorbelastet. Auswendig lernen fürs Krippenspiel. Auswendig lernen für die Konfirmation. In der Kirche warten gehen damit das Christkind die Geschenke verstecken ein Elternteil das Essen machen kann.
Und wenn mans dann versteht dann ist es veraltet und man muss in einem kalten Raum am Sonntag früh eine Stunde lang still in der Rentnerrunde sitzen.

Ich bin glaub ich zu sehr Realist und werde lieber von einer richtigen Person umarmt als für das gleiche von einer Person die ich nicht kenne zu bitten.

Trotzdem finde ich die 10 Gebote klasse!

Amen

summerfriend

Ja, ich finde es auch gut wenn es Regeln gibt.
Was sieht der Bußkatalog eigentlich bei Verstößen gegen Nr.6 vor?
URi

Was ist denn die Nummer 6?

Du sollst nicht ehebrechen.

Steinigung, was sonst?

Mentre che l'uno spirto questo disse,
l'altro piangëa; sì che di pietade
io venni men così com'io morisse.

E caddi come corpo morto cade.


Geht's nach Dante (Divina Commedia, Inferno, V. Gesang), treiben die Schatten der Liebenden nach ihrem Tod in einem ewigen Wind der Leidenschaften und müssen sich im Unglück an ihr einstiges Glück erinnern.

Wir mussten im Konfirmandenunterricht sogar das Inhaltsverzeichnis der Bibel auswendig lernen, AT und NT, meine ketzerische Frage ob mit oder ohne Seitenzahlen wurde nie beantwortet. Wie manches andere auch.
Ergebnis: Ja, man findet die Kapitel schneller, wenn man weiß, ob "Könige" vor oder nach "Habakuk" kommt. Und Nein, es stärkt den Glauben nicht.
(Glauben?)

Das ist eine Fähigkeit, die im Hochgeschwindigkeitsumdiewettebibelstellenfinden, das als Sportart mindestens genauso auf dem Vormarsch ist wie Outdoor-Malefiz, nur Vorteile bringt.

habe jeden donnerstag gebärdensprachkurs. dort werden uns von unserer kursleiterin immer herrliche anekdoten "erzählt", was sie u ihr mann während der predigt beim kirchgang so quatschen....

Und? Was quatschen sie? Das interessiert die geneigte Öffentlichkeit jetzt.

meistens werden von irmi sämtliche frisuren im umkreis von 5 metern "besprochen", ihr mann schimpft sie dann zuerst weil sie sich ja in einer kirche befinden. darauf mault sie, dass sie eh nix hört, was DIE da so reden u weiter geht's.... schlussendlich macht er dann auch mit. da müssen schon mal alle kirchenmitgänger samt pfarrer u ministranten herhalten.
aber auch so ganz banale dinge werden da mal schnell besprochen.

Die Story ist gut. (Obwohl ich persönlich Wert auf eine Firmpatin gelegt habe, die das Glaubensbekenntnis kann *g*)
Ich weiß aber gar nicht, was hier alle haben: Die festen, heidnischen Riten der katholischen Kirche finde ich viel toller als zum Beispiel das Ich-erzähl-jetzt-mal-allen-was-mir-auf-der-Seele-liegt-öffentlich-Rumgebete der Protestanten (Gut, wenn man's mit'm Christentum nicht so hat, ist das kein wirkliches Srgument)
Außerdem schult Auswendiglernen das Gedächtnis. Meine Oma überreichte mir mit 89 Jahren ein Buch mit deutschen Gedichten und sagte: "Brauch ich nicht mehr. Ich kann die alle auswendig." Die konnte allerdings auch das komplette Gebetbuch auswendig...

Ich-erzähl-jetzt-mal-allen-was-mir-auf-der-Seele-liegt-öffentlich-
Rumgebete? Mmmh. Ich bin zwar keine richtige Protestantin, aber ich habe nie öffentlich rumgebetet. Wo macht man denn sowas?

@ Zeitlos:
Das Extrem-Auswendiglerning und Extrem-Fragen-Nicht-Beantworting spielte sich in meinem Fall allerdings bei den Protestanten ab.
In fürchterlicher Kombination mit Handpuppenspiel auf der Kanzel.
Was vermutlich nicht repräsentativ für Protestanten ist, sondern nur für diese spezielle Knalltüte von Pastor. Ansonsten geht es meiner Erfahrung nach bei Protestanten in protestantischen Gegenden eher nüchtern zu. Bach! Solo Dei Gloria.
Hände fassen und Lieder zur Gitarre scheint in Enklaven des Protestantismus mit katholischem Umfeld ausgeprägter zu sein. Und da dann vielleicht auch Ihr "ich-erzähl-jetzt-mal..."

(Das andere "ich erzähl jetzt mal" gibt es ja erfreulicherweise HIER.)

Kann sein, dass das am Enklaventum liegt. Da erzählt der Pastor dann auch mal gerne im ökumenischen Gottesdienst, dass er Gott spürt, wenn sein Sohn in seinen Armen pubst. Oder jemand aufspringt und schreit: "Ich bete für alle Soldaten in Bosnien..."(Ist schon was her)
Und alle Katholiken schauen sich zweifelnd aus den Augenwinkeln an...
Handpuppen wären auch prima gewesen. Hätte perfekt zum Herrn Pastor gepasst, der immer schwungvoll mit scharzer Kutte und Gitarre durch die Kirche wirbelte.

Hilfreich ist die Kurzform des VaterUnser:

Vater Unser Übel. Amen.

Als Mittagsgebet auf Jugendfreizeiten immer sehr beliebt:

Herr, lass deinen Segen
über uns're Tische fegen.

Liebe Frau Nessy,

haben denn all die Gespräche und Texte und ein dreiviertel-Jahr gemeinsames Zweierpack gar nichts geholfen. Immer noch bekennende Ketzerin? Ich bin ein wenig entsetzt. Wir müssen wohl demnächst doch noch den Scheiterhaufen bauen.

Dein Katholik²

Vorhölle ist ja nun nicht mehr möglich.

Lieber Katholik²,

ich bemühe mich redlich, fromm zu sein, doch meine Gedanken sind so schmutzig: Es geht einfach nicht.

Wie wäre es zunächst mit exozirstischen Therapieversuchen?

Wir können das ja gern mal versuchen. Wir beginnen dabei mit einer hochnotpeinlichen Befragung und dem Zeigen des Folterwerkzeugs.

@Pathologe: Warum sollte es die Vorhölle nicht mehr geben? Entgegen anders lautender Pressemeldungen ist das Limbo nicht abgeschafft worden.

Du liest Dir auch jeden Abend die schönsten Textstellen aus dem Hexenhammer laut vor, oder?

@Mann²: der Limbo, den gibt es noch. Hat was mit einer Stange zu tun, und dem darunter rumrutschen. Da haben Sie Recht. Aber hat nicht Ratze sechzehn die Vorhölle trotzdem ad acta gelegt?
Und das Folterwerkzeug, was habe ich mir darunter vorzustellen? Straußenfedern? Oder etwas Batteriebetriebenes?

Irgendwie schlüpferig, das Thema heute.

*räusper* Fahren Sie nur fort mit der Debatte, meine Herren. Ich lausche gespannt.

Ach ja, beim Limbo wird dann die Stange mit der Zeit immer tiefer getragen aufgelegt.

Die Frau bemüht sich allerdings redlich, den neuen Anforderungen mit sich verändernden Stellungen gerecht zu werden.

...bis hin zum Kopfstand, dann kann mann es einfach hängen lassen.

Solche Dialoge unter einem religiösen Text. Oje.

Lieber Pathologe,
Liebe Nessy,

das Limbus ist nicht abgeschafft worden. Auch nicht durch Ratz XVI. Er hat lediglich erklärt das der limbus patrum leer ist nachdem Christi bei seiner Wiederaufstehung die dort versammelten Seelen mit ins Himmelreich genommen hat. Das limbus puerum (der Ort an den die Seelen ungetaufter Säuglinge gehen) bleibt weiter bestehen bis zm jüngsten Tag. (Interessanterweise ist selbst der Wiki-Artikel stellenweise falsch zu dem Thema). Die Vorhölle ist übrigens nicht das Limbus. Die Vorhölle entspricht dem theologischen Konstrukt des Purgatoriums (Fegefeuer) -- welches eine völlig andere Funktion hat.

Aber zurück zu den interessanten Dingen: Ich hab den Hexenhammer tatsächlich gelesen. Die Herren Kramer und Institoris haben beim Schreiben des Maleus Maleficarum eine erstaunliche Kreativität bewiesen. Aber das eigentliche spannende Werk mit detailierten Ablaufbeschreibungen findet sich im Rituale Romanum (Liturgiehandbuch der katholischen Kirche).

Die verwendeten Folterwerkzeug sind vielleicht stangenartig (aber kein dran-rum-rutschen) und ist auf gar keinen Fall batteriebetrieben.

Schlüpfrigkeit kann durch weglassen des kochenden Öls übrigens vermieden werden.

PS: Schon wieder so ein Klugscheisserkommentar

Ich werde mir vor meinem nächsten Besug bei Dir ein Bündel Knoblauchzehen umhängen. Das ist mal sicher.

P.S.: Klugscheißerkommentare kosten ein Bier. Lange Klugscheißerkommentare zwei.

ich liebe knoblauch. und ich liebe bier. klingt nach einem perfekten abend für uns zwei. ich zahl und zeig dir anschliessend das werkzeug.

Was noch besser ist als dieses ganze Gebrabbel nicht zu können? Alles zu können und das umsonst. Ich glaube ich war in den letzten 8 Jahren nicht mehr in der Kirche, und ehrlichgesagt vermisse ich nichts. Wirklich nicht. Wieso denn auch, in kalten, zugigen Kirchenschiffen sitzen oder Sonntags lange schlafen - ich weiß was mir lieber ist.

Auf Island gibt es Sitzheizung: Rohre in den Bänken, durch die während der Messe Wasser aus heißen Quellen fließt. Kein Witz. Ich war schwer beeindruckt.
coffee-and-cigarettes

Kumpel Christi

Diese Situation kommt mir doch sehr bekannt vor. Ich bin ebenfalls eine U-Boot-Evangelin.... na ja, vielleicht auch nur U-Boot ohne das andere. Drücke mich immernoch davor mich mit der Sache "Glauben...ect." auseinander zu setzen (was einem als Biologin auch etwas schwer fällt!!!). Mein schlimmstes Erlebnis mit dem "heiligen Geist" hatte ich am Anfang meines Studiums, als ich noch orientierungslos und noch auf der Suche nach mir selbst zu allen möglichen Veranstaltungen gedackelt bin. Unter anderem auch mal zum "Christus-Treff". Ich sage nur Kirche voller Studenten die wie in Trance den heiligen Geist spüren.... na ja, wie war das mit "Kumpel Christi?!?"

Auch Stuhlkreise haben etwas Dogmatisches für mich. Zumindest, wenn ich mit den Füßen nach innen sitze.
Orinoko

Stuhlkreise haben etwas abstossend Schmutziges für mich, aber ich bin wohl durch die Arbeit da in ganz anderen Assoziationsketten.

Siehste! Ich habe mir gleich gedacht, daß die Kirchenreform allein Dir keine 65 Kommentare einbringt. Kaum seh ich nach werden meine - äh -Erwartungen bei weitem Übertroffen. Schlüpfrige Absprachen mit einem verheirateten Katholiken², Alkohol und Folterpraktiken.
Wäre ich selbst kein Katholik... ich könnte entsetzt sein.

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Kaffeeklatsch

Oh, ist das schön! Vielleicht...
Oh, ist das schön! Vielleicht ist es dann noch...
nina (Gast) - 17. Dez, 15:55
So ähnlich
http://redders.wordpress.c om/2009/12/14/ich-wurd-sie -nie-hergeben/
Marco (Gast) - 17. Dez, 07:47
Sie könnten ja auch...
Sie könnten ja auch den Jetzigen behalten und...
nessy - 16. Dez, 11:41
Wunderschön! Ich...
Wunderschön! Ich möchte auch mal solche...
LeilaCouleur - 15. Dez, 23:45
Ich bin auch schon mehrfach...
Ich bin auch schon mehrfach anlässlich von Hamburgbesuchen...
lordfoltermord (Gast) - 15. Dez, 18:23

Keks dazu

T9
Aktuellstes, dem Telefonino beigebrachtes Wort: schnorcheln

Mood

Kundschaft

Kaffeemühle

 

Pächter

Im Geschäft seit 1443 Tagen.
Letzte Bestellung: 17. Dez, 15:55

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