Du selbst entscheidest, was du preisgibst.
Vor allem aber tust du es doch auch für dich. Gedanken ordnen, zu "Papier" bringen, aus dem Kopf vertreiben, in Wort fassen, loslassen, deutlich machen - das alles kann man in Tagebüchern tun oder eben auch online. Hier hat es den "Vorteil", dass man, wenn man selbst zweifelt an dem was geschehen ist, andere daran teilhaben lassen kann, sind diese anderen auch noch so anonym. Oftmals sind doch die kleinen Kommentare bunte Tupfer im Alltag.
Ein Tagebuch ist mein Blog nun wirklich nicht. Die Sachen, die ich im Blog schreibe, würde ich nie in ein Tagebuch schreiben. Würde ich Tagebuch schreiben, wären das Dinge, die ich bestimmt nicht veröffentlichen würde.
Nein, nein, ich hab mich falsch ausgedrückt. Ich würde auch im Leben nicht die Dinge online stellen, die ich in mein Tagebuch schreibe. Aber ein Blog ist für mich eben auch eine Art Tagebuch nur in anderer Form.
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Letzte Bestellung: 18. Aug, 22:09
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Vor allem aber tust du es doch auch für dich. Gedanken ordnen, zu "Papier" bringen, aus dem Kopf vertreiben, in Wort fassen, loslassen, deutlich machen - das alles kann man in Tagebüchern tun oder eben auch online. Hier hat es den "Vorteil", dass man, wenn man selbst zweifelt an dem was geschehen ist, andere daran teilhaben lassen kann, sind diese anderen auch noch so anonym. Oftmals sind doch die kleinen Kommentare bunte Tupfer im Alltag.