Erste Worte

Der schönste erste Satz aus allen Büchern, die ich bislang gelesen habe:

Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen.

Andrew Sean Greer, Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli

Wenn ich jetzt noch wüsste, in wessen Leben ich die Liebe bin.

Kommt noch, kommt noch.
Daniel Bräutigam (anonym)

@Henning: Der Satz stimmt, denn jeder ist meistens die Liebe seiner Eltern. Der klitzekleine Rest wird dann eben nur durch eine fremde Person geliebt.

Ach, Herr Bräutigam, wie unromantisch und pragmatisch! Eltern!! Ich denke da eher an das verklärte Sehnen eines Prinzen nach mir, die ich mich aus dem Fenster meiner Mietwohnung herauslehne, um zu schauen, wann er endlich unter dem Hufgeklapper seines stattlichen Schimmels vorbeikommt.

ich weiß...ich weiß....

HACH -

SEUFZ!! (o;

*hach!

Sie verstehen mich, Frau Larousse.

...aber sowas von...!!

yepp. so ist es.

Und da das ja nicht immer auf Gegenseitigkeit beruht, liesse sich daraus ähnlich wie bei Xing ein schönes Netzwerk basteln ...

*schmilztobdieserwortedahin*
schade nur, daß die meisten Bücher Phantasiegespinste sind ...

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