simetra
sehr treffend beschrieben. und ja, auch ich habe mich schon ertappt, dass ich dachte "ach hättest du damals... " . ich denke, dass solche gedanken nicht schlimm sind, solange man sie nicht zum bestimmenden element seiner gemütslage werden lässt und sich öfter mal auf das besinnt, was man eigentlich hat. frau düne sieben hat dazu auch einen netten beitrag geschrieben.
nessy
Der Ausdruck "count your blessings" gefällt mir. Diese Zufriedenheit kommt von innen heraus, und erst, wenn an sie für sich erreicht hat, kann man nach seinen Wünschen streben, ohne frustriert Zielen nachzujagen, die nichts als Symbole sind.
