das schöne am ankommen ist ja, daß man dann schauen kann, wie es weiter geht oder wie es zu optimieren ist. es sei denn, man hängt sich tatsächlich nur an materielles oder bindet sich an tote tauben und jasager, die keine herausforderung sind.
ich kenne leider auch viele, die ein leben lang sagen: geht nicht, weil. jetzt noch nicht. später. und die in ihrem mentalen nichtstun solche anspruchshaltungen entwickeln (denn das, auf das sie warten, wird immer größer und bedeutsamer, je länger sie warten), daß man sich nur wegdrehen und sagen kann: träum weiter!
hier in berlin schaffen es viele noch nicht einmal bis kind, karriere, auto. sie leben als berufsjugendliche spielend, aber wenig produktiv vor sich hin.
Mentales Nichtstun tritt oftmals gleichzeitig mit einem Neid gegenüber denen auf, die ihre Ziele vermeintlich erreicht haben - wobei die eigenen Erwartungen in der Regel auf das Leben Dritter projiziert werden.
Wenn aber die Berufsjugendliche so zufrieden sind, wie sie leben, warum sollen sie es dann nicht tun? Produktivität ist ein gesellschaftlicher Maßstab, dem man sich nicht beugen muss.
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ich kenne leider auch viele, die ein leben lang sagen: geht nicht, weil. jetzt noch nicht. später. und die in ihrem mentalen nichtstun solche anspruchshaltungen entwickeln (denn das, auf das sie warten, wird immer größer und bedeutsamer, je länger sie warten), daß man sich nur wegdrehen und sagen kann: träum weiter!
hier in berlin schaffen es viele noch nicht einmal bis kind, karriere, auto. sie leben als berufsjugendliche spielend, aber wenig produktiv vor sich hin.
Wenn aber die Berufsjugendliche so zufrieden sind, wie sie leben, warum sollen sie es dann nicht tun? Produktivität ist ein gesellschaftlicher Maßstab, dem man sich nicht beugen muss.