mmmh. einspruch?
wichtig ist es doch, weiterzugehen, oder? weiterzukommen, nicht den weg zurückzugehen. ein paar seitentritte (nicht -sprünge) sind stets erlaubt, aber der weg geht weiter. es gibt kein ankommen. der weg ist das ziel. der kann in tälern laufen und in höhen, man darf dafür auch mal ein motorrad nehmen oder eine neue frisur, andere fangen nochmal einen neuen job an oder kaufen sich eher ein neues auto. manchmal nimmt man auch einzweidrei kinder dazu an die hand, oder diese führen einen auf dem weg nach vorne.
hie und da brauchts auch mal eine herausforderung, mal was neues, auch mal ein ausbrechen aus dem alltag. denn sonst wärs stillstand. und der blick zurück mit 60 auf den weg, der hinter einem liegt: wenn man dann nur einen weg erkennt, der nur knapp übers 20ste hinausgeht, dann ist was falsch gelaufen.
oder stopp - eigentlich steht das bei ihnen ja auch so. also doch kein einspruch.
Mein Kommentar scheint für Irritation gesorgt zu haben. Auch wenn Sie Ihren Einspruch am Ende widerrufen haben, so war mein Text doch offensichtlich verwirrend. Es hat mich ins Grübeln gebracht. Deshalb habe ich mich dazu nochmals geäußert:
und der blick zurück mit 60 auf den weg, der hinter einem liegt: wenn man dann nur einen weg erkennt, der nur knapp übers 20ste hinausgeht, dann ist was falsch gelaufen.
Wichtig wäre mir, meine eigenen Schritte auf dem Weg zu erkennen; dass ich den Weg, den ich in dem Moment eingeschlagen habe, immer aus Überzeugung eingeschlagen habe, auch wenn er sich hinterher als falsch heraus gestellt hat. Sich dabei von helfenden Händen begleiten und leiten zu lassen, ist gut, immerzu auf ausgetretenen Pfaden zu laufen anstatt auf sich selbst zu vertrauen, mag im Rückblick unbefriedigend sein.
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wichtig ist es doch, weiterzugehen, oder? weiterzukommen, nicht den weg zurückzugehen. ein paar seitentritte (nicht -sprünge) sind stets erlaubt, aber der weg geht weiter. es gibt kein ankommen. der weg ist das ziel. der kann in tälern laufen und in höhen, man darf dafür auch mal ein motorrad nehmen oder eine neue frisur, andere fangen nochmal einen neuen job an oder kaufen sich eher ein neues auto. manchmal nimmt man auch einzweidrei kinder dazu an die hand, oder diese führen einen auf dem weg nach vorne.
hie und da brauchts auch mal eine herausforderung, mal was neues, auch mal ein ausbrechen aus dem alltag. denn sonst wärs stillstand. und der blick zurück mit 60 auf den weg, der hinter einem liegt: wenn man dann nur einen weg erkennt, der nur knapp übers 20ste hinausgeht, dann ist was falsch gelaufen.
oder stopp - eigentlich steht das bei ihnen ja auch so. also doch kein einspruch.
http://schmoll-et-copains.typepad.com/schmolletcopains/2008/04/stange-im-nebel.html
Ich hoffe, es trägt zur Klärung bei.
und der blick zurück mit 60 auf den weg, der hinter einem liegt: wenn man dann nur einen weg erkennt, der nur knapp übers 20ste hinausgeht, dann ist was falsch gelaufen.
Wichtig wäre mir, meine eigenen Schritte auf dem Weg zu erkennen; dass ich den Weg, den ich in dem Moment eingeschlagen habe, immer aus Überzeugung eingeschlagen habe, auch wenn er sich hinterher als falsch heraus gestellt hat. Sich dabei von helfenden Händen begleiten und leiten zu lassen, ist gut, immerzu auf ausgetretenen Pfaden zu laufen anstatt auf sich selbst zu vertrauen, mag im Rückblick unbefriedigend sein.