Oh, wie bin ich froh, dass ich nicht der Einzige bin, der ein diebisches Vergnügen daran hat, Leuten die Fahrertür zuzuparken, die ihrerseits den Parkraum verknappen....
...und da ich vorwärts nicht, dafür rückwärts umso besser einparken kann, ergibt sich auch selten ein Problem.
Herrlich - leider seh ich nie, wie die Herrschaften sich dann in ihr Auto bemühen.
aalgleich rauswinden geht ja noch - aber leider schaff ich das aalgleich reinwinden nur selten, im Fall dass der andere noch immer nicht weggefahren ist...
Das kann man üben. *zwinkert
Nicht vergessen: Gürtelschnalle plattdrücken. Sonst hängt's unangenehm.
der_mike (Gast)
Der Nutzen? Persönliches Vergnügen.
Als ich noch so richtig professionell Sicherheit auf Halde produziert habe, hab ich im Offizierkorps und bei den älteren Unteroffizieren, mit denen man das machen konnte, immer gesagt: Allem was nach mir kommt, könnt ihr ins Gesicht lachen. Wenn ich die ob ihrer Fehler blossstelle, dann arbeiten sie daran.
Also ich ziehe meinen Nutzen darauf - ich mach das um mich zu unterhalten.
Das "Opfer" zieht seinen Nutzen daraus - er denkt mal über seine Fehler nach.
Aber Du bevormundest das Opfer das Du zurecht so nennst -, denn Du zwingst ihm zuerst Deine Sichtweise auf, dass sein Verhalten fehlerhaft ist, und unterziehst es dann noch einer ungebetenen Maßregelung. Dabei gewinnt keiner. Lose - lose.
der_mike (Gast)
Ausgangslage: Jemand kann "wie" und "als" im Gebrauch nicht den Regeln der deutschen Sprache entsprechend anwenden.
Maßnahme: "Als wie wenn es eine Rolle spielen tun würde am dran sein haben, wie als man reden tut."
Das Ganze vor Publikum.
Erfolg: Irgendwann lernt er es und dann für den Rest seines Lebens.
So in etwa. Ich Interpretiere keine Fehler. Ich gehe auch nicht von mir aus. Das wäre fatal - ich gehe von Normen aus.
Er lernt was, ich habe meinen Spaß und Hauptsache dabei ist: Die Haare liegen.
Ganz nebenbei: Die Worte in der Sicherheitsabfrage sind toll.
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...und da ich vorwärts nicht, dafür rückwärts umso besser einparken kann, ergibt sich auch selten ein Problem.
Herrlich - leider seh ich nie, wie die Herrschaften sich dann in ihr Auto bemühen.
Ich find's ja selber doof, so knapp aussteigen zu müssen. Aber wenn nix anderes frei ist, ist das dann wohl so.
...aber ich bin auch ein Misanthrop - leider kein Arzt - und genieße es, die Fehler anderer Menschen zu meinem Vergnügen zu nutzen.
Nicht vergessen: Gürtelschnalle plattdrücken. Sonst hängt's unangenehm.
Als ich noch so richtig professionell Sicherheit auf Halde produziert habe, hab ich im Offizierkorps und bei den älteren Unteroffizieren, mit denen man das machen konnte, immer gesagt: Allem was nach mir kommt, könnt ihr ins Gesicht lachen. Wenn ich die ob ihrer Fehler blossstelle, dann arbeiten sie daran.
Also ich ziehe meinen Nutzen darauf - ich mach das um mich zu unterhalten.
Das "Opfer" zieht seinen Nutzen daraus - er denkt mal über seine Fehler nach.
Win-Win.
Maßnahme: "Als wie wenn es eine Rolle spielen tun würde am dran sein haben, wie als man reden tut."
Das Ganze vor Publikum.
Erfolg: Irgendwann lernt er es und dann für den Rest seines Lebens.
So in etwa. Ich Interpretiere keine Fehler. Ich gehe auch nicht von mir aus. Das wäre fatal - ich gehe von Normen aus.
Er lernt was, ich habe meinen Spaß und Hauptsache dabei ist: Die Haare liegen.
Ganz nebenbei: Die Worte in der Sicherheitsabfrage sind toll.