Geschichten aus Kühlungsborn IV

MeckPom ist nicht Kalifornien. Die DLRG ist nicht Baywatch. Keine roten Badeanzüge, keine Rettungsbojen, keine feschen Schwimmer in knappem Lycra. Stattdessen halbwüchsige Buben in ausgebeulten Shorts und mit den Brustkörben von Haushühnern.
Aber was sollen diese Oberflächlichkeiten! Schließlich zählt allein die Kompetenz.
Stellen Sie sich folgende Szene vor:Leichte Wellen auf der Ostsee Tosende Brecher prallen auf den Strand. Ich möchte mich kurz abkühlen, watschel hüpfe anmutig in die See, die Brandung erfasst mich und wirft mich um.
Schreck!
Mit meinem Steiß pralle ich auf ein Feld großer Steinen, das heimtückisch unter der Oberfläche lauert. Die Wogen werfen mich hin und her, ich schnappe nach Luft, bin gefangen zwischen Felsen, Gischt füllt meine Nase. Aufstehen? Unmöglich! Überall Geröll. Meine Schienbeine schlagen unerbittlich gegen Hartes. Schmerzen durchzucken mich.Wie ein Wal Pinguin Marienkäfer Elegant lasse ich mich an Land spülen.
Und Mitch, Craig und Eddie? Hocken mit fünf Bikini-Mädels auf dem Turm, kloppen Karten und tun so, als hätten sie nichts mitkgekriegt. Das nenne ich professionell! Nur der versierte Helfer erkennt nämlich, wann es einem Badegast zu peinlich ist, gerettet zu werden.
Aber was sollen diese Oberflächlichkeiten! Schließlich zählt allein die Kompetenz.
Stellen Sie sich folgende Szene vor:
Schreck!
Mit meinem Steiß pralle ich auf ein Feld großer Steinen, das heimtückisch unter der Oberfläche lauert. Die Wogen werfen mich hin und her, ich schnappe nach Luft, bin gefangen zwischen Felsen, Gischt füllt meine Nase. Aufstehen? Unmöglich! Überall Geröll. Meine Schienbeine schlagen unerbittlich gegen Hartes. Schmerzen durchzucken mich.
Und Mitch, Craig und Eddie? Hocken mit fünf Bikini-Mädels auf dem Turm, kloppen Karten und tun so, als hätten sie nichts mitkgekriegt. Das nenne ich professionell! Nur der versierte Helfer erkennt nämlich, wann es einem Badegast zu peinlich ist, gerettet zu werden.
nessy - 11. Aug, 12:01