Lückenbüßer

Der Verfasser dieses Zettels wird die Sache anders sehen, aber ich nehme an, es ist Reiner Calmund oder der re-inkarnierte Günther Strack.
Gegenüber vonne Schicht haben wir einen großen Parkplatz, auf dem der geneigte Arbeitnehmer seinen Pkw abstellen kann, bevor er schaffen geht. Auf dem Parkplatz gibt es Striche. Die sind dafür gedacht, um dazwischen zu parken. Also dazwischen und nicht darauf. Das scheint schwierig, denn die Menschen neigen dazu, drei Lücken so zu verparken, dass die zwei äußeren Parkplätze mit Tendenz zur Mitte hin besetzt sind, und in der Mitte so viel freier Raum bleibt, dass so gerade niemand mehr dazwischen passt.
Normalerweise! Denn seit ich in der Großstadt wohne, nehme ich Parklücken als Herausforderung; und seit ich ein Auto mit Rückfahrkamera habe, fahre ich dabei auch nix um. Diese aus Stümperhaftigkeit resultierenden Kleinstlücken werden also von mir beparkt.
Ich stelle, vorsichtig spiegelguckend, rückwärts zwischen den Vorwärtsparkern mein Auto ab, Fahrertür an Fahrertür. Es passt wie Arsch auf Eimer. Zugegeben, es ist etwas eng beim Aussteigen. Aber mal ehrlich: Ich, Gottes physiognomisches Gegenkonzept zu Kate Moss, die Fleisch gewordene Keksvernichtungsapparatur, kann da noch ein- und aussteigen. Dann können es andere auch. Außer ... Sie wissen schon.
Ich finde dann abends diesen Zettel hinter meiner Windschutzscheibe vor und denke mir: Naja. Man kann sich über Arschparker wie mich ärgern. Man kann aber auch akzeptieren, dass man in einer Großstadt wohnt und der Parkraum knapp ist. Und dass man zwischen den Linien parken soll und nicht darauf. Und dann kann man den Bauch einziehen, einsteigen und davonfahren. Einfach so.
Gegenüber vonne Schicht haben wir einen großen Parkplatz, auf dem der geneigte Arbeitnehmer seinen Pkw abstellen kann, bevor er schaffen geht. Auf dem Parkplatz gibt es Striche. Die sind dafür gedacht, um dazwischen zu parken. Also dazwischen und nicht darauf. Das scheint schwierig, denn die Menschen neigen dazu, drei Lücken so zu verparken, dass die zwei äußeren Parkplätze mit Tendenz zur Mitte hin besetzt sind, und in der Mitte so viel freier Raum bleibt, dass so gerade niemand mehr dazwischen passt.
Normalerweise! Denn seit ich in der Großstadt wohne, nehme ich Parklücken als Herausforderung; und seit ich ein Auto mit Rückfahrkamera habe, fahre ich dabei auch nix um. Diese aus Stümperhaftigkeit resultierenden Kleinstlücken werden also von mir beparkt.
Ich stelle, vorsichtig spiegelguckend, rückwärts zwischen den Vorwärtsparkern mein Auto ab, Fahrertür an Fahrertür. Es passt wie Arsch auf Eimer. Zugegeben, es ist etwas eng beim Aussteigen. Aber mal ehrlich: Ich, Gottes physiognomisches Gegenkonzept zu Kate Moss, die Fleisch gewordene Keksvernichtungsapparatur, kann da noch ein- und aussteigen. Dann können es andere auch. Außer ... Sie wissen schon.
Ich finde dann abends diesen Zettel hinter meiner Windschutzscheibe vor und denke mir: Naja. Man kann sich über Arschparker wie mich ärgern. Man kann aber auch akzeptieren, dass man in einer Großstadt wohnt und der Parkraum knapp ist. Und dass man zwischen den Linien parken soll und nicht darauf. Und dann kann man den Bauch einziehen, einsteigen und davonfahren. Einfach so.
nessy - 2. Jul, 23:01
