Politik

Donnerstag, 3. Januar 2008

Erziehungscamping

Demnächst neue Sendung auf RTL: "Erziehungscamp - Ich bin ein Intensivtäter, lass mich hier drin!"

Insassen, 1. Staffel:
  • Wolfgang S. (65), Terroristenjäger: Mit Sack übern Kopf und Händen auf den Rücken, beschallt von Reinhold Beckmanns Fußballreportagen und kameraüberwacht, schreibt er täglich ein Oktavheft voll mit dem Satz "Guantanamo ist toll und keine Folter".
  • Hartmut M. (65), Bahnfan, und Manfred S. (64), Lokführer: Müssen täglich wechselnd den anderen per Funk und in Pendlerzügen durch NRW lotsen. Bei Ankunft im Camp pro Minute Verspätung einen Mitropa-Kaffee für beide.
  • Roland K. (49), Brownie: Bezieht Mehrpersonenquartier mit Michel F. (51) aka "Paolo Pinkel", Gutmensch. Tägliches gemeinsames Haargelen. Keine weiteren Auflagen.
  • Eva H. (49), Missionarin: Übernimmt Zellenreinigung. Gleichzeitig Betreuung der vier Kinder von Drill-Seargent Katharina S., von denen eins gerade Brechdurchfall hat, eins ununterbrochen Flöte spielt und zwei sich gerade auf der stillen Treppe verprügeln.
Will auch rein:
  • Ulla S. (58), Gesundheitsapostel: Muss im Wartezimmer erst die Leserzirkel-Ausgaben der vergangenen fünf Jahre durcharbeiten.
Drill Seargents:
  • Katharina S. (36), Kindermädchen und Prekariatserzieherin: Ist entsetzt und schockiert über den Umgangston der Insassen. Malt mit Betroffenen Pappschilder mit guten Vorsätzen. Analysiert danach Videoaufnahmen des Gesprächs.
  • Günther Johannes J. (51), Allesmoderierer und Bundeskanzler in spe: Veranstaltet Wissensduelle ohne Joker.

Montag, 10. Dezember 2007

Gab's das früher auch schon?

Gerade im Real Erdbeeren für 1,29 Euro gesehen. Im Dezember! Seit wann gibt's denn sowas?

Wahrscheinlich seit kleine, marokkanischen Kinderhände, die die Wahl hatten zwischen Teppichklöppeln und Erdbeerernte, sie pflücken und ein unterbezahlter, portugiesischer Lkw-Fahrer sie in einem schrottreifen Laster herfährt.

//*schält sich Apfel, putzt Kohl

Freitag, 1. Juni 2007

Skandal! Skandal?

Nun gibt es also diese Endemol-Show, bei der eine Krebskranke eine ihrer Nieren verschenkt. Drei Kandidaten bewerben sich - einer bekommt sie. "Geschmacklos!" ruft die entsetzte Öffentlichkeit. Ja, finde ich auch. Aber warum? Das zu ergründen, ist nicht wirklich leicht. Also habe ich nachgedacht. Die Krux: Seitdem ich nachgedacht habe, finde ich es nicht mehr so geschmacklos.

Ich habe etwas überlegen müssen, bis ich darauf kam, was mich anwidert. Es ist der Allmachtgedanke. Ein Mensch stellt sich hin und richtet mit seiner Entscheidung über das Leben anderer. Ihr Zwei müsst sterben, du darfst leben. Jeder Zuschauer darf per SMS sein Votum abgeben. Jeder, der daheim auf dem Sofa sitzt, darf ein bisschen Gott spielen. Das ist das Geschäft, und das Fernsehpublikum guckt zu. Gott im Big-Brother-Format.

Während die Zuschauer ihrer Macht fröhnen, klingelt auf Macherseite munter die Kasse: Werbung und SMS-Gebühren bringen satte Einnahmen.

Was aber, wenn man das Geld für Vereinigungen wie der "Deutschen Stiftung Organtransplantation" spendete? Fände ich die Ausstrahlung dann immer noch so verwerflich? Ich ging in mich und stellte fest: Nein. Nicht mehr im gleichen Maße.

In den Niederlanden, wo die Sendung produziert wird, sind Lebendspenden erlaubt. Laut Gesetz entscheidet der Spender, wer seine Organe bekommt. Das Grundkonzept der Sendung ist also gängige Praxis, nur dass der Entscheidungsprozess mit einem Mal öffentlich stattfindet. Die Stimme des Publikums ist schlussendlich nicht entscheidend. Es zählt allein der Wunsch der Spenderin - die unter den Augen der Öffentlichkeit allerdings möglicherweise anders entscheidet, als sie es im stillen Kämmerchen täte.

Letztlich ist aber die Zurschaustellung das, was schreckt, nicht der Prozess selbst. Doch ist das Zeigen von Tatsachen skandalös, wenn die Tatsachen selbst legitim sind? Ist es nicht eher so, dass wir mit Gegebenheiten konfrontiert werden, die wir nicht sehen möchten, weil sie uns die Auseinandersetzung mit unserem eigenen Handeln - oder besser: mit unserer eigenen Trägheit, unserem mangelndem Problembewusstsein und mit der Unlust zur Reflexion - abverlangen?

Darüber hinaus führt uns die Sendung vor Augen, dass auch wir selbst uns eines Tages in einer der Rollen befinden könnten. Oder unser Partner, unser Vater, unsere Schwester, unser Kind. Möchten wir darüber wirklich nachdenken?

Die drei Kandidaten haben eine Chance von 33 Prozent, das Organ zu bekommen. Das ist eine bei Weitem höhere Chance auf ein Spenderorgan als ohne diese Sendung. 2006 standen ind Deutschland 1.259 Verstorbene für eine Organspende zur Verfügung. Sie spendeten 3.925 Organe. Implantiert wurden aber 4.032 Organe. Die Differenz wurde über Eurotransplant aus dem Ausland zur Verfügung gestellt. Wir nehmen mehr, als wir geben. Pro Jahr müssen 1.000 Menschen, die auf der Warteliste für Transplantationen stehen, sterben. Das sind fast drei pro Tag, nur in Deutschland. Nur zwölf Prozent der Europäer besitzen einen Organspendeausweis, obwohl 81 Prozent gewillt sind, ihre Organe nach ihrem Tod zur Verfügung zu stellen. Gesetzentwürfe, dass jeder Mensch potentiell Organspender ist, bis er widerspricht, werden nicht auf den Weg gebracht. Das ist der eigentliche Skandal.

Ist ein solches Sendeformat also ein Mittel, vom Zweck geheiligt? Macht es auf ein Problem aufmerksam, das die Politik wie auch jeder Einzelne, der spenden möchte, aber keinen Spenderausweis besitzt, erfolgreich verdrängt?

Nein. Denn es ist der Ton, der die Musik macht, beziehungweise das Format, das für den faden Beigeschmack sorgt. Die Entscheidung über Leben und Tod ist kein Entertainment. Man unterhält damit keine Leute und verdient damit kein Geld. Der Akt der öffentlichen Abstimmung und der damit verbundene Voyerismus verletzen die Menschenwürde.

Trotzdem: Nach längerem Nachsinnen finde ich die Sache nicht so skandalös wie die populistischen Aufschreier dieser Republik.

[Zahlenquelle: Nationaler Ethikrat]

Samstag, 19. Mai 2007

Bestürzung

Ich lese mit Bestürzung, welche Züge die Diskussion über den Tod deutscher Soldaten in Kunduz in den Kommentaren bei WELT ONLINE annimmt.

Zitate auszugsweise:
  • "Mitleid? Mit zum Morden bereiter Soldateska? Nicht das geringste!"
  • "Besatzer wurden dort schon immer massakriert. [...] Nur die dummen Kälber wählen sich ihre Metzger selber."
  • "Eigentlich sind viel zu wenig deutsche soldaten gestorben."
  • "Wir sind mit unseren Kanonen da hin gegangen und haben die gerechte Antwort bekommen. Wer will sich da beschweren?"
  • "...welcher halbwegs vernünftige Bundesbürger geht 1. zur Bundeswehr und 2. auch noch freiwillig auf Auslandseinsätze?"
  • "Das unsere Soldaten von einer Verteidigungsarmee zur Folter- und Mördertruppe der Amerikaner aufgeschlossen sind, halte ich für keinen Fortschritt. Meinetwegen sollen sie doch die ganze deutsche Truppe in Afghanistan in die Hölle sprengen. Sie haben es verdient. Soldaten sind zum Töten da und nicht um zu helfen. Insbesondere, wenn sie in fremden Ländern sind. Kein Mitleid mit diesem Bodensatz der Gesellschaft."
  • "Dem "Soldaten sind Mörder" von Kurt Tucholsky gilt es nichts hinzuzufügen. Trauer für diesen Menschenschlag, kann ich nicht entwickeln."
  • "Mitleid für (potentielle?) Mörder? Ganz einfach, laut und deutlich: NEIN! Den Abschaum, der bereit ist aus politischer Motivation andere Menschen zu töten, nach Hause holen? Bloss nicht. Sie sollen dort unter bleiben und dort sterben."
Die Redakteure löschen derzeit im Minutentakt.

Man kann unterschiedlicher Auffassung über die Sinnhaftigkeit des Afghanistan-Einsatzes und über den Soldatenberuf als solchen sein. Aber mit welcher Vehemenz, in welcher Fülle und mit welcher Verachtung gegenüber den Menschen, die dort Dienst tun, Meinungsäußerungen über die WELT hereinbrechen, tut weh. Es sind Äußerungen, die ich - mit weniger Wucht, aber dennoch - auch im Alltag oft höre. Das ist sehr konsternierend und, wie mir scheint, ein Zeugnis dessen, dass die Deutschen auf dem Fundament ihrer Vergangenheit trotz der gelebten Wirklichkeit von Frieden schaffenden Einsätzen noch kein neues militärisches Selbstbild aufgebaut haben.

Dienstag, 6. Juni 2006

Death Row Homepage

Wer in Texas in der Todeszelle sitzt, kann sich zwar seines Lebens nicht mehr erfreuen, dafür aber einer gewissen Popularität in der virtuellen Welt. Auf der Death Row Homepage hat der geneigte Besucher Gelegenheit, sich über die Kandidaten anstehender Hinrichtungen zu informieren und die letzten Worte Gehenkter zu rezipieren. Das Gruselkabinett soll wohl abschrecken, offenbart allerdings mehr als alles andere die Unmenschlichkeit des Systems. Doch Europa darf sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn so lang verzichten viele Länder noch nicht auf die Todesstrafe:
  • Deutschland (West): seit 1949
  • Deutschland (Ost): seit 1987
  • Österreich: seit 1950
  • Frankreich: seit 1981
  • Irland: seit 1990
  • Griechenland: seit 1993
  • Estland, Litauen: seit 1998
  • Türkei: seit 2004
Als erste Staaten schafften übrigens das Großherzogtum Toskana (1786) und Venezuela (1863) die Todesstrafe ab. Damit waren sie nicht nur moralische, sondern auch betriebswirtschaftliche Vorreiter. Denn Studien besagen, dass die Hinrichtung eines Straftäter um mindestens 2,16 Millionen $ teurer als eine lebenslängliche Unterbringung ist.

Donnerstag, 30. März 2006

Zugzwang

'Tschuldigung, aber ich muss mich da jetzt mal zu äußern, so sehr ärgert's mich. Vor ein paar Wochen saßen die Merkels und Müntes wegen der Familie zusammen, nun wegen der Gesundheit. Ich mein, mich wundert es nicht, dass da nix bei rumkommt. Wer einmal in einem großen Unternehmen gearbeitet hat, weiß: Frühestens, wenn der Zug schon lange abgefahren ist, begibt man sich zum Bahnhof. Dann aber mit dem Taxi. Über die Autobahn. Mit 160 in der Baustelle. Und so scheint's den Herrschaften in Berlin auch zu gehen: "Hoppala, keine Kinder da? So eine Überraschung! Nun aber schnell ein Gesetz, am Besten gestern!" Oder: "Och, nee, diese blöden Gesundheitkosten! Alles so teuer! Tssss ... wie kann das plötzlich kommen?" Und dann setzt man sich zusammen und denkt sich: "Eigentlich müssten wa so richtig was losmachen, jetze." Aber weil das alles so kompliziert ist und man sich immer bei irgendeiner Gruppe unbeliebt macht, lässt man's lieber. Stattdessen klappert man alle Ressorts ab und guckt, wo man beim Bürger noch was einstreichen kann. Und der Wähler? Ist frustriert, weil's nicht voran geht. Dabei würde er doch alles hinnehmen: Einheitsrente, Bürgerversicherung, Ehegattensplitting nur für Eltern, steuerfinanzierte Kindergärten, Studiengebühren - wenn es denn endlich mal ein übergreifendes Konzept gäbe für unser Land. Doch bis es das gibt, ist der Zug bereits über der Grenze, während uns bei der Aufholjagd im teuren Taxi der Sprit ausgeht.

Freitag, 24. März 2006

Fassungsloses Staunen ...

... heute morgen am Frühstückstisch. Was lese ich da in meiner geschätzten Regionalzeitung? NRW plant eine Wald-Maut. Dieses Wort muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wald-Maut.

Nun denn. Was soll das bedeuten? Wer die Wälder in NRW nutzt - in Form von Jogging, Waldlauf, Hund ausführen, Mountainbike fahren, Pferd ausreiten und spazierengehen - soll zukünftig Kurtaxe zahlen. Ja, richtig gehört. Einfach so durch den Forst laufen ist bald nicht mehr, die deutsche Eiche will schließlich erhalten und gepflegt sein. Umsonst ist nur der Tod, meine Herrschaften.

Wie darf ich mir das dann vorstellen? Steht demnächst an jedem Weg, der in die städtische Flora und Fauna führt, ein Kassenhäuschen? Oder gibt es Kontrolleure? Während ich mich joggend durch das Buschwerk quäle, tippt mir also ein uniformierter Beamter auf die Schulter und sagt: "Sie laufen hier? Dann einen Euro bitte! Darf ich Ihnen eine Monatskarte anbieten?"

Und die Luft, die ich atme? Sie wird immerhin maßgeblich vom Bestand chlorophyllhaltiger Pflanzen, derer sich im Forst ja bekanntlich einige befinden, mitbestimmt. Muss ich dann pro Atemzug einen Anteil an den Waldbauernverband berappen?

Montag, 13. Februar 2006

Mein Beitrag zum Karikaturenstreit

karikaturenstreit_jesus
www.titanic-magazin.de

Mittwoch, 18. Januar 2006

Die Kinderfalle

Inspiriert von einem Beitrag zum Thema "Kinder und Gesellschaft" kommen mir die Aufforderungen von Freunden und Bekannten in den Sinn: "Willst Du nicht auch endlich mal ein Kind bekommen?" Ja. Prinzipiell schon.

Praktisch jedoch eher nicht. Da hockt man fünf Jahre lang an der Uni, arbeitet nebenher wie ein Berserker, um danach einen Job zu haben. Der Job ist zunächst eine weitere Ausbildung. Dann wird man übernommen, wofür man sehr dankbar ist. Und nun möchte man erstmal arbeiten. Und ein bisschen mehr Geld verdienen als das Einstiegsgehalt. Die Position festigen. Aber eigentlich möchte man auch Kinder. Aber das passt schlecht zusammen. Denn dann säße man erstmal daheim. Drei Jahre lang, mit nur einem kleinen Gehalt in einer nun größeren Wohnung mit mehr Miete. Und nach drei Jahren dürfte man zur Kindergartenzeit arbeiten. Danke. In drei Jahren ändert sich in meinem Job so viel, da könnte ich gleich in einer anderen Firma anfangen.

Klar, es gibt Krippen. Aber ich bin kein Härtefall, kriege keinen Krippenplatz. Und die Krippen öffnen von 7 bis 17 Uhr. Ich arbeite von 10 bis 19 Uhr, könnte eher später kommen als früher aufhören.

Ich könnte Teilzeit arbeiten. Aber wer Teilzeit arbeitet, hat keine Profession mehr, sondern ist nur noch "unsere Teilzeitkraft". Nun denn, das muss man wohl hinnehmen. Und 30 Stunden sind ja nur ein bisschen Teilzeit. Aber ist das Kind krank, hat die Krippe Ferien, ist man gearscht. Dienstreise? Kaum möglich. Und meine Diss? *lachhysterisch*

Deshalb, liebe Politiker: Ich will kein Geld. Geld kann ich selbst verdienen. Gebt mir Kinderbetreuung! Verlässliche! Flexible! Und ich bekomme sofort einen kleinen Rentenzahler.

Dienstag, 10. Januar 2006

Klick die Kanzlerin

Wenn man jetzt www.bundeskanzler.de eingibt, wird man auf www.bundeskanzlerin.de umgeleitet. Hat das schon jemand bemerkt?

Unter dem Leitspruch "Informieren, sanieren, renovieren" tut dort unser aller Frau Dr. Merkel kund, dass sie Deutschland voranbringen möchte. Von "konkreten Impulsen" ist da die Rede. Soso.

Und untendrunter ist ihr Terminkalender, damit der geneigte Bürger auch mitkriegt, was Frau Merkel den ganzen Tag so macht. 11. Januar Neujahrsempfang mit Herrn Köhler und Gattin Eva Luise, am Donnerstag und Freitag USA-Reise, danach Wochenende, keine Einträge. Auch am kommenden Montag ist im Kanzleramt nix los, ebensowenig am Dienstag, Mittwoch und am Donnerstag. Am Freitag, Samstag und Sonntag findet sich auch kein Eintrag. Den gesamten weiteren Januar sucht man vergeblich nach Terminen, und auch für den Februar ist nichts geplant. Der Wähler wundert sich.

Doch plötzlich, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wird mir alles klar. Wie hieß es gleich in der Neujahrsansprache? "Fangen wir einfach an - ab morgen früh."

Morgen also. Das sage ich mir auch immer. Morgen. Oder übermorgen. Oder halt im März.

Kaffeeklatsch

Frankfurt
klingt ja schon mal SEHR vielversprechend! Ruhrgebi et...
Jekylla
Ich hätte dieses...
Ich hätte dieses Jahr ganz sicher noch Berlin...
nessy
Das, Frau nessy,
geht eindeutig nicht so weiter! Ich hätte dieses...
Jekylla
Der
Elektrozaun dient lediglich der Roestung der Kaffeebohnen....
pathologe
Das habe ich mir als...
Das habe ich mir als Student abgewöhnt. Ging ganz...
nessy

Keks dazu

“Die besten Geschenke werden nicht in Schachteln verschenkt.”

T9
Aktuellstes, dem Telefonino beigebrachtes Wort: spargelig

Mood

Soundcafé



Kundschaft

Kaffeemühle

 

Pächter

Im Geschäft seit 863 Tagen.
Letzte Bestellung: 16. Mai, 11:53

Hinterzimmer
Ich brühe Ihnen gerne persönlich einen Kaffee auf: die.liebe.nessy [bei] gmail [punkt] com

Formalitäten der Verköstigung
Lieber Kaffeehausgast, Sie dürfen die Inhalte dieses Blog nicht ohne meine Erlaubnis vervielfältigen, verbreiten und öffentlich aufführen. Ich distanziere ich mich von denjenigen Inhalten dieser Website, die ich nicht selbst produziert habe. Kommentare mit werblicher Absicht sind kostenpflichtig. Pro Kommentar stelle ich eine Pauschale von 600 Euro (zzgl. MwSt., Anwaltkosten und Bearbeitungsgebühr) in Rechnung.

15 Fragen
Arbeitswelt
Aus dem Leben
Bildungsburger
Literarisches
Milchwoelkchen
Politik
Rätsel der Konsumwelt
Sport & Spiel
Vom Leben gezeichnet
Weltenbummler
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren